von John Schu
Rezension von Emilia Engel
Menschen neigen dazu, zu glauben, dass sie wissen, was in ihren Mitmenschen vor sich geht. Doch weit gefehlt. Denn viele Menschen haben ein Talent dazu, nach außen hin “normal” zu wirken, besser gesagt ohne Sorgen. Aber es kann gut sein, dass hinter einer ruhigen Fassade ein Sturm tobt, den niemand erahnen kann. Unbedachte Worte und Taten können einen so großen Einfluss haben, dass das ganze innere Gleichgewicht zerstört wird und man sogar an den Rand des Abgrunds getrieben wird - oder darüber hinaus. Genau so geht es auch Jake, der ganz unbemerkt in eine gefährliche Abwärtsspirale rutscht.
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von Michéle Minelli
Rezension von Janett Cernohuby
Was will ich einmal werden? Wohin führt mich mein Weg nach der Pflichtschule? Vor dieser Frage stehen alle Jugendlichen ab einem bestimmten Alter. Mancher weiß ganz genau, welchen beruflichen Werdegang er einmal nehmen möchte, andere haben keine Ahnung und hoffen in Berufsorientierung und Schule Hilfe zu finden. Michéle Minelli lässt in ihrem Jugendroman 13 Schülerinnen und Schüler zu Wort kommen und von ihrem Zwiespalt erzählten.
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von Josephine Pauluth
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Wie fühlt es sich an, von seinem Heimatland in ein anderes zu ziehen? Wie ist das, wenn zu der eigenen Kultur eine weitere dazukommt? In dem einen nicht mehr zuhause und in dem neuen noch nicht angekommen. Es ist das Miteinander, das dabei hilft, Unterschiede zu akzeptieren und Veränderungen anzunehmen. Von diesem Miteinander erzählt „Die Welt ist mein Zuhause“ und berichtet eindrucksvoll von Freundschaft, Mut, Vielfalt, Angst, Krieg und manchem mehr.
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von Christine Hubka, Lukas Vogl
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Für uns alle ist es unvorstellbar, gegen das Gesetz zu handeln, straffällig zu werden und deswegen eine Gefängnisstrafe zu bekommen. Auch der Vater als Busfahrer hatte das nie vor und doch wird er aufgrund einer Unachtsamkeit zu drei Jahren Haft verurteilt. Was das mit ihm und seiner Familie macht, beleuchten Christine Hubka und Lukas Vogel in der bewegenden Graphic Novel „Mein Papa ist kein Mörder“.
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von Jörg Isermeyer
Rezension von Janett Cernohuby
Rechter Hass, Hetze, Gefährdung der Demokratie. Unsere Gesellschaft verroht immer mehr, Rassismus und Antisemitismus werden zunehmend salonfähiger, wer dagegenspricht wird beschimpft. Stellung zu beziehen ist in derzeit schwerer als zuvor. Dennoch tut es Jörg Isermeyer mit seinem Jugendroman und legt damit eine aufwühlende Geschichte vor.
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