Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt
von Vanessa Walder, Philipp Ach
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Mit einer Gattung Gruselfigur möchte man definitiv niemals in Kontakt kommen: Zombies. Und doch ist es genau ein solcher, nach dem Fynn im zweiten Band der Academy-Reihe „Nightmore - Das gruseligste Internat der Welt“ auf der Suche ist.
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von Anja Fislage, Helge Vogt
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal bilden wir uns ein, im Augenwinkel etwas Seltsames bemerkt zu haben. Einen Schatten, ein Geräusch, aber wenn wir dann hinsehen, ist da nichts. Oder vielleicht doch, wir schauen nur nicht genau genug? Würde man die zwölfjährige Smeralda Blohm darauf ansprechen, würde sie die Frage eindeutig mit letzterem Satz beantworten. Denn das Mädchen weiß, unter uns leben verborgene Wesen, an deren Existenz die meisten von uns nicht glauben wollen.
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Irida
von Markus Heitz
Rezension von Stefan Cernohuby
Wenn man mehr über sich selbst herausgefunden hat, als man je wollte, muss man damit irgendwie umgehen. Und wenn das auf eine Entscheidung hinausläuft, die das eigene Leben für immer verändern könnte, fällt selbige nicht unbedingt einfacher. Die namensgebende Protagonistin der Reihe „Irida“ befindet sich an genau so einem Scheideweg, was in „Irida und das Rätsel der Ruine“ thematisiert wird. Ob sie die richtige Entscheidung trifft?
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Schule des Schreckens
von Boris Koch, Michael Hülse
(Illustrator*in)
Rezension von Stefan Cernohuby
Der Lehrkräftemangel an Schulen im deutschsprachigen Raum stellt die Leitung der jeweiligen Schulen jedes Jahr vor neue Herausforderungen und benötigt immer wieder kreative Lösungen. Eine solche hat auch Boris Koch im ersten Band seiner Buchreihe „Schule des Schreckens“ gefunden, die den Untertitel „Die Gruftis sind los!“ trägt. Allerdings ist die Prämisse in Realität eher schwer umzusetzen. Denn im Buch werden verstorbene Lehrkräfte wieder aktiv eingesetzt.
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von Maike Harel
Rezension von Stefan Cernohuby
Man sagt gerne, dass in anderen Ländern andere Sitten herrschen. Manchmal sind es nicht nur andere Sitten, sondern auch andere Bevölkerungsgruppen als üblich. In Maike Harels Kinderroman “Die Bestimmung der Mondsteinkinder” sind es Kinder, die als kindliche Könige oder Königinnen die Geschicke des Landes maßgeblich mitlenken können, sollten sie aus der Königslese erfolgreich hervorgehen. Doch bis dahin ist es ein langer Weg
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