von Jule Wellerdiek
Rezension von Janett Cernohuby
Wie viele Kinder lassen sich brav umarmen, wenn Verwandte zu Besuch kommen, obwohl sie das eigentlich gar nicht möchten? Wie viele Kinder werden gescholten, als unhöflich bezeichnet, weil sie sich verkriechen, sobald sie sagen, dass sie das nicht möchten? Es ist nicht nur wichtig, Grenzen zu setzen, wenn man etwas nicht möchte, sondern auch, gesetzte Grenzen zu akzeptieren. Denn wir alle können das Gefühl nachempfinden, wenn uns jemand zu nahe tritt. Genau darum geht es in Jule Wellerdieks Bilderbuch.
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von Sybille Hein
Rezension von Janett Cernohuby
Betrachten Kinder uns Erwachsene, sehen sie nicht nur eine große Person vor sich, sondern auch jemanden, der stark ist, beschützen kann und definitiv vor nichts Angst hat. Um wie viel größer ist dann ihr Erstaunen, wenn man ihnen gesteht, doch Ängste zu besitzen. Plötzlich kommen Kinder nicht nur ins Grübeln, sondern stellen auch fest „Große sind Schisser“. Und schon sind wir mittendrin in Sybille Heins Bilderbuch.
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von Jonny Leighton, Mike Byrne
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Einer pupst, alle lachen. Dem einen ist es furchtbar peinlich, die anderen machen sich über ihn lustig. Diese Situation kennt so manche aus Kindergarten oder Schule. Dabei ist Pupsen die normalste Sache der Welt, wie auch die kleine Springmaus im vorliegenden Bilderbuch lernt.
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von Doris Lecher
Rezension von Janett Cernohuby
Wenn Eltern abends ohne ihre Kinder ausgehen, ist das für alle ein großes Abenteuer. Denn nicht selten werden die Kinder dann von einem Babysitter betreut. Und wie jeder weiß kennen Babysitter die besten Spiele und haben die tollsten Ideen, wie man sich die Zeit bis zur Rückkehr der Eltern vertreiben kann. Ob das auch bei Familie Tinttorett funktioniert?
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von Duncan Beedie
Rezension von Janett Cernohuby
Es kann manchmal ganz schön schwer sein, auf jemanden zuzugehen und einfach nur Hallo zu sagen. Viele Kindern kennen das, dabei wollen sie keineswegs unhöflich sein und wer sie kennt, weiß, dass sie sonst sehr aufgeweckt sind. Nur in bestimmten Situationen fehlt ihnen manchmal der Mut. Dann sind sie schüchtern, genau wie Bär, dem auch die Worte fehlen.
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