Pippa
von Barbara Tammes
Rezension von Daniela Steinbach
Ein pubertierendes 13-jähriges Mädchen, dessen Eltern geschieden sind und das sich auch noch in den Stiefbruder verliebt – ganz klar, dass da ein Leben auf dem Kopf stehen kann. Doch obwohl vieles im Leben Pippas chaotisch verläuft, ordnet sie ihre Gedanken in alter Manier in ihrem Journal im angesagten Handlettering-Stil.
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von Ali Benjamin
Rezension von Emilia Engel
Das Leben als junger Mensch ist nicht immer einfach. Gerade an der Kippe zum Teenager verändert sich so viel für Kinder, die zu jungen Erwachsenen werden. Der Körper unterliegt Veränderungen, aber auch die Art wie wir uns selbst oder andere sehen sowie die Art wie wir kommunizieren und auf die Außenwelt wirken möchten, wandelt sich. Passiert in dieser verwirrenden Zeit dann auch noch ein Unglück, ist es nur logisch, dass man die Welt in Frage stellt…
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von Emery Lord
Rezension von Emilia Engel
In eine Kleinstadt zu ziehen, klingt zuerst nicht nach etwas Großartigem. Doch Vivian verliebt sich sofort in dieses kleine Städtchen. Verona Cove ist ein idyllischer kleiner Ort an der Küste Kaliforniens, der sich perfekt dazu eignet, hier den Sommer zu genießen. Als sie Jonah kennenlernt, weiß Vivian, dass dies der Sommer ihres Lebens wird.
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von Cath Crowley
Rezension von Emilia Engel
Worte sind kraftvoll - das richtige Wort zum richtigen Zeitpunkt oder die richtigen Worte aneinandergereiht können viel bewirken, vielleicht sogar die Welt verändern. Die Worte in Bücher gepackt, ergeben oft wunderbare Geschichten, die Balsam für die Seele sind, die einen zum Lachen bringen oder zum philosophieren. Einen handgeschriebenen Brief mit den eigenen Worten in ein Lieblingsbuch zu stecken, damit ihn der Liebste findet, ist etwas ganz besonderes. In der Buchhandlung Howling Books gibt es die Briefbibliothek, die nur für diesen Zweck gedacht ist...
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von Iben Akerlie
Rezension von Janett Cernohuby
Schüler haben es in unserer digitalen Zeit mitunter sehr schwer. Denn gerade durch das Onlineangebot von sozialen Netzwerken und eigenen Blogs ist die Möglichkeit zum Mobbing viel größer. Dagegen scheint es fast leichter geworden zu sein, durch ein bestimmtes Raster zu fallen und in der Klasse unbeliebt zu werden. Beide Themen - Mobbing und Beliebtheit - greift Iben Akerlie in ihrem Jugendbuch "Lars, mein Freund" auf.
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