von Irene Verdú, Verònica Aranda
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal sind wir in unseren Mustern festgefahren, unser Blick ist starr auf das gerichtet, was wir immer schon vor uns hatten. Etwas anderes zu tun, kommt uns da gar nicht in den Sinn. Bis etwas kleines, unscheinbares unsere Aufmerksamkeit erregt. Ein Gegenstand, ein Wort oder ein Satz. Schon sind unsere Gedanken auf etwas Neues gerichtet, was uns dazu bringt, neue Erfahrungen zu machen. Bei Irene Verdú und Verónica Aranda ist das ein kleiner aber feiner Brief.
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von Fred Blunt
Rezension von Janett Cernohuby
Fragt man nach dem beliebtesten Haustier, gibt es zwei Antworten: Die Statistik, laut der Katzen die beliebtesten Haustiere sind, und das persönliche Empfinden, nach dem manche der Meinung sind, Hunden gebühre dieser Platz eher. Nun, wie es sich wirklich mit Hunden verhält, davon erzählt dieses Bilderbuch - mit den Augen einer Katze.
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von Melanie Laibl, Linda Schwalbe
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Was bedeutet Freiheit? Ist es Freiheit, wenn man gehen kann, wohin man will? Ist es Freiheit, wenn man sich keine Sorgen um das Essen oder das Wohl seiner Kinder machen braucht? Ist man dann frei, wenn keine Grenzen um einen herum sind oder braucht es Grenzen, damit sich Freiheit entfalten kann? Melanie Laibl geht in ihrem außergewöhnlichen Bilderbuch dieser Frage auf den Grund.
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von Ian de Haes
Rezension von Janett Cernohuby
Glück und Pech liegen oft nah beieinander. Schon Hans im Glück hat gelernt, dass der größte Reichtum nicht in einem Klumpen Gold liegt. Vieles kann einen glücklich machen, das erfahren auch zwei Freunde bei Ian de Haes, der mit „Glück oder Pech“ eine moderne Form des bekannten Märchens erzählt.
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von Andrea Hensgen, Hannah Brückner
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Krieg. Naturkatastrophen. Zerstörung der Heimat. Unsere Zeit ist geprägt von zahlreichen Krisen, die uns Erwachsene belasten und die für Kinder noch unfassbarer sind. Diese Welt aus Zerstörung und Verlust in Worte zu fassen scheint unmöglich, und doch gelingt es Kinderbuchschaffenden wie beispielsweise Andrea Hensgen und Hannah Brückner mit „Wir Kinder im Zug“.
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