von Petra Hartlieb, Nini Alaska
(Illustrator*in)
Rezension von Emilia Engel
Ein Umzug, und das sogar in ein anderes Land, ist sicher nicht leicht zu verkraften. Immerhin muss man die beste Freundin und alles, was man kennt, zurücklassen. Doch wenn man wie Toni dafür sogar eine eigene Buchhandlung bekommt, über der man direkt darüber wohnen kann, kann man das schon ganz gut verschmerzen. Und Freunde finden sich natürlich auch in der neuen Stadt. Nicht zu sprechen von all den Büchern, die man von nun an sein Eigen nennen kann.
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von Markus Grolik
Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal stehen wir vor Rätseln und Problemen, die schwierig bis unlösbar erscheinen. Verlorene Dinge, gestohlene Besitztümer, verschwundene Familienmitglieder. Wie gut, dass es für solche Fälle Detektive gibt, die dann weiterhelfen. Auch in der Tierwelt sind sie zu finden und Inspektor Salamander ist einer von ihnen.
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Der Wunschling
von Annette Brahms, Heidi Förster
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Ein Neustart kann manchmal beängstigend sein. Alles ist neu - das Zuhause, die Schule, die anderen Schulkinder. Man muss neue Freunde finden, da die alten zurückgelassen wurden. Man muss sich neue Hobbys und Vereine suchen. Nicht selten wünscht sich ein Kind in solchen Momenten ein kleines Helferlein zur Seite. Eines, dass mit ein bisschen Magie diesen schweren Neuanfang erleichtert. Wunschlinge sind solche magischen Wesen und eines von ihnen hat sich auf den Weg zu Theo gemacht…
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Die drei ??? Kids
von Miriam Körner, Harald Schröder
Rezension von Stefan Cernohuby
Man kann eine Menge Dinge an vielen verschiedenen Orten stehlen, wenn man es darauf anlegt. In der Regel beschränken sich jene Aktionen jedoch auf unseren eigenen Planeten. Im neuesten Band der Reihe „Die drei ??? Kids“ geht es um einen völlig anderen Diebstahl. „Diebstahl im All“ heißt der Band und verspricht, mit Sachenwissen aufzuwarten.
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von Mario Fesler, Nikolai Renger, Julian Horeyseck, Jodie Ahlborn
(Sprecher*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Sich in die Lage einer anderen Person hineinzuversetzen, also die Perspektive zu wechseln und so die Bereitschaft zu übernehmen, Situationen aus der Distanz zu betrachten, hilft dabei, sich von der eigenen Wahrnehmung zu lösen. Man kann bestimmte Situationen in einem ganz anderen Licht betrachten und ändert damit auch seine Sicht auf die Dinge. Dass Fred diese Fähigkeit bald nicht nur im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich besitzt, ahnt er nicht, als er sein Geburtstagsgeschenk auspackt.
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