Die kleine Spinne Widerlich
von Diana Amft, Martina Matos
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Welche Familie kennt diese abendliche Situation nicht: Ein langer Tag ist vorbei und das Kind soll schlafen. Tut es aber nicht, weil es nicht weiß, wie es einschlafen soll. Nun ist guter Rat teuer, der am besten nicht von den eigenen Eltern kommt. Denn auch das kennen wir nur zu gut: Elterlicher Rat wird eher skeptisch gesehen. Vielleicht kann da die kleine Spinne Widerlich helfen, die vor einem ähnlichen Schlafproblem steht.
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von Markus Hennig, Nikolai Renger
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Unser Alltag ist streng getaktet. Uhrzeiten bestimmen, wann wir wo sein müssen und manchmal scheint selbst die Zeit zum Entspannen streng reglementiert. Vor allem bei uns Erwachsenen. Unsere Kinder schleifen wir da mit. Zeit zum Trödeln gibt es keine, dabei wäre das manchmal nicht verkehrt, um die wichtigen Dinge des Lebens genießen zu können. Doch zum Glück gibt es die Sekundenochs.
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von Rachel van Kooji
Rezension von Janett Cernohuby
Nicht jedes Kind wächst behütet auf. Viel zu viele Kinder müssen schon früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Fehlende Stabilität im Elternhaus führt auch dazu, dass Kinder die Rollen tauschen und die Aufgaben ihrer Eltern übernehmen. Auch Jana kommt aus einer Familie, die so einige Probleme zu stemmen hat.
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von Katja Spitzer, Gareth Harmer
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Bewertung:
Typ: Hardcover
Genre: Sachbuch Bestellen:
Leise erobern sich Frauen ihren Platz in der Wissenschaft und viel zu lange übersehene Erfinderinnen rücken mehr in den Vordergrund. Das ist gut, denn bittet man darum, Frauen aus der Geschichte zu nennen, hört es oft bei Marie Curie auf. Dabei haben in vergangenen Zeiten viele kluge Frauen Dinge erfunden, die wir noch heute nutzen. Katja Spitzer vereint 16 besonders faszinierende Frauen in ihrem Kindersachbuch.
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von Irene Verdú, Verònica Aranda
(Illustrator*in)
Rezension von Janett Cernohuby
Manchmal sind wir in unseren Mustern festgefahren, unser Blick ist starr auf das gerichtet, was wir immer schon vor uns hatten. Etwas anderes zu tun, kommt uns da gar nicht in den Sinn. Bis etwas kleines, unscheinbares unsere Aufmerksamkeit erregt. Ein Gegenstand, ein Wort oder ein Satz. Schon sind unsere Gedanken auf etwas Neues gerichtet, was uns dazu bringt, neue Erfahrungen zu machen. Bei Irene Verdú und Verónica Aranda ist das ein kleiner aber feiner Brief.
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